Sanddorn

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Sanddorn (Hippophae rhamnoides)
Standort
sonnig, sandige, gut durchlässige Böden in Küstennähe (Dünen), sandige Flußufer und Kiesböden in Alpen und Alpenvorland

Geschmack und Verwendung in der Küche:
Die aromatischen, sauren , leuchtend orangenen Früchte können allein oder mit anderen Früchten gemischt zu Marmeladen, Musen, Säften, Keksfüllungen usw. verarbeitet werden. Auch herzhafte Speisen können mit den Beeren verfeinert werden, so z.B. Soßen. Im Winter ist heißer Sanddornsaft mit Honig genau das Richtige zum Aufwärmen Genießen und Gesundbleiben.

Wirkungsweise:
Die vitaminreichen Sanddornbeeren (enthalten u.a.Vitamine B1, B2, B6, C, E, Carotin, Äpfelsäure und Flavonglucoside) haben insgesamt eine stoffwechselanregende, abwehrstärkende und kreislauffördernde Wirkung. Außerdem sollen Sanddornbeeren und ihre Zubereitungen auch positiv auf die Gesundheit der Blutgefäße wirken und die Harnausscheidung fördern. Insgesamt sind sie also ein köstliches und gesundheitlich wertvolles Nahrungsmittel.

Hinweise:
Sanddorn ist zweihäusig (d.h. es gibt männliche und weibliche Sträucher) Wenn Sie im Garten Sanddorn anbauen möchten um die Früchte zu ernten, brauchen Sie mindestens zwei Sträucher, nämlich eine männliche und einen weibliche Pflanze.

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